Ubuntu 23.10 Update: Ein unerwartetes Problem und seine Lösung
Viele von uns suchen nach einer zuverlässigen und benutzerfreundlichen Alternative zu Windows. Ubuntu hat sich in dieser Hinsicht als hervorragende Option erwiesen. Doch auch das beste System ist nicht vor Überraschungen sicher, wie ich kürzlich nach einem Update feststellen musste.
Das Problem: Ein schwarzer Bildschirm nach dem Update
Manchmal können größere Updates, wie das auf Ubuntu 23.10, unerwartete Schwierigkeiten verursachen, insbesondere wenn es um die grafische Oberfläche geht. Nach dem Update wurde ich nicht, wie erwartet, vom Login-Screen der grafischen Benutzeroberfläche begrüßt, sondern von einem Command Prompt – einem schwarzen Bildschirm mit Login-Aufforderung.
Die Lösung: Schritt für Schritt
Bevor wir beginnen, ein wichtiger Hinweis: Dieser Prozess sollte keine Daten beeinträchtigen, aber eine Garantie gibt es nie. Führe diese Schritte auf eigene Gefahr durch und stelle sicher, dass du vorher ein Backup deiner wichtigen Daten hast.
Einloggen im Command Prompt: Verwende deinen normalen Benutzernamen und Passwort.
Internetverbindung herstellen: Stelle sicher, dass du mit dem Internet verbunden bist.
System-Update durchführen: Gib den Befehl sudo apt update ein und bestätige den Vorgang. Das System lädt neue Daten für ein Update herunter.
Vollständiges Upgrade: Führe den Befehl sudo apt full-upgrade aus und bestätige mit ‚Ja‘ oder ‚Yes‘. Dies kann einige Minuten dauern.
Neuinstallation des Ubuntu-Desktops: Installiere den Ubuntu-Desktop neu mit sudo apt install --reinstall ubuntu-desktop.
Neustart: Führe abschließend den Befehl sudo reboot für einen Neustart aus.
Nach diesen Schritten sollte dein Ubuntu wieder mit der grafischen Oberfläche starten.
Mit diesem Post möchte ich die Lösung für mich und euch dokumentieren. Seit einigen Wochen teste ich Ubuntu auf einem Lenovo Tiny PC mit einem älteren i5 Prozessor und bin wirklich begeistert. Der Ausflug in die Linux Welt ist noch nicht vorbei.
Ich hoffe, diese Anleitung hilft euch weiter. Schreibt mir doch in den Kommentaren, ob die Lösung bei euch funktioniert hat oder ob ihr vielleicht einen einfacheren, besseren oder schnelleren Tipp für das Problem habt. Das würde mich freuen!
Auch wenn das Frankfurter Wasser auf dem Papier nicht so hart erscheint, so kämpfen wir doch mit den Ablagerungen in unser Dusche. Nach einiger Recherche bin ich über den Philips Duschfilter gestolpert, über welchen ich hier ein paar Erfahrungen mit euch teilen will.
Wenn Du sehr hartes Wasser hast, kann das Duschen ohne einen Wasserfilter unangenehm sein. Das liegt daran, dass hartes Wasser viel Calcium und Magnesium enthält, die sich im Wasser lösen und Ablagerungen auf Deiner Haut und Haaren hinterlassen können. Diese Ablagerungen können Deine Haut austrocknen, Juckreiz und Irritationen verursachen und Dein Haar stumpf und leblos machen.
Ein Wasserfilter kann Dir helfen, diese Probleme zu reduzieren, indem er das hartes Wasser durch eine Filterpatrone leitet, die das Calcium und Magnesium herausfiltert. Wasserfilter für Duschen enthalten oft eine Kombination von Filtermedien, wie beispielsweise Aktivkohle, KDF oder Keramik, die bei der Entfernung von Verunreinigungen und Mineralien aus dem Wasser helfen. Dadurch wird das Wasser weicher und angenehmer für Deine Haut und Haare.
Ein Wasserfilter für die Dusche kann auch dazu beitragen, die Lebensdauer von Duschkopf und Co. zu verlängern, indem er die Ablagerungen von Mineralien in Deinen Wasserleitungen reduziert. Darüber hinaus kann ein Wasserfilter dazu beitragen, die Luftqualität in Deinem Badezimmer zu verbessern, indem er Chlor und andere Chemikalien aus dem Wasser entfernt, die beim Duschen in die Luft gelangen und eingeatmet werden können. Auch wenn das für Deutschland sicherlich nicht der Hauptgrund ist – da hier die Grenzwerte sehr streng sind.
Insgesamt kann ein Wasserfilter für die Dusche aber dazu beitragen, Dein Duscherlebnis angenehmer und gesünder zu machen, insbesondere wenn Du hartes Wasser hast.
Erfahrungen Philips Inline-Duschfilter
Wenn man zur Miete wohnt gibt es nicht viele Möglichkeiten in den Wasserlauf einzugreifen – hier hat sich für uns der Inline Filter für die Dusche angeboten. Solche Filter gibt es in allen Preisstufen, Farben und Formen.
ist kompakt und passt in seinem „Chrom“ Look zu unserer Grohe Armatur in der Dusche. Den Filter gibt es übrigens noch in der Farbe weiss.
Philips Inline-Duschfilter
Lieferung war wie immer kein Thema – spannender war der Einbau.
Ich habe mir die Rohrzange geschnappt und wollte den Schlauch losschrauben. Zum Glück habe ich es vorher mit der Hand probiert und siehe da, die Verschraubung zwischen Armatur und Schlauch lies sich öffnen. Also einfach den Filter geöffnet, Verschlusskappen abgezogen und das Ganze teil an die Armatur geschraubt. Zeitaufwand unter zwei Minuten.
Dann noch ein paar Minuten das Wasser laufen lassen – die Blumen mussten eh mal wieder gegossen werden – und dann konnte schon geduscht werden.
Filter gegen graue Haare? Wir benutzen den Filter schon über 4 Wochen – man merkt direkt einen unterschied – das Wasser fühlt sich „runder“ an. Die grauen Haare werden aber noch nicht weniger. Aber das mag auch andere externe Faktoren haben.
Wasserfilter gegen Kalkflecken? Hier stellen wir auf alle Fälle eine Veränderung fest. Es bilden sich viel weniger Flecken auf unseren Fliesen!
Philips Filterkartusche
Ähnlich wie bei den Brita Wasserfiltern, muss der Filter nach einiger Zeit getauscht werden. Der Hersteller gibt hier 4-6 Monate an als Zyklus, was ungefähr 50.000 Litern entsprechen soll. Wir nutzen den Filter erst einen Monat entsprechend kann ich noch nicht viel dazu sagen. Der Austausch ist aber schnell gemacht. Inline-Filter aufschrauben, alte Filterkartusche entfernen, neue Kartusche oben und unten öffnen, einsetzen und wieder verschrauben.
Mittlerweile gibt es auch „No-Name“ bzw. Ersatzkartuschen oder Ersatzfilter von einem anderen Hersteller, die kompatibel mit dem Philips Filter sind. Der Preis liegt ungefähr bei 50% vom Original.
Hier meine Vor- und Nachteile zum Duschfilter von Philips
+ Passt quasi auf jede Armatur + Kein Eingriff in die Wasserversorgung der Wohnung + Schnell montiert + Haare fühlen sich weicher und das Wasser „runder“ an + Deutlich weniger Kalkflecken
– Reduziert den Wasserdruck – Filter muss regelmäßig getauscht werden
Fazit
Wir bereuen den Kauf unseres Filters nicht. Natürlich verliert man etwas Wasserdruck aber da wir in Frankfurt und nicht in New York wohnen ist das kein Problem für uns. Das Duschgefühl hat sich auf alle Fälle merklich verbessert und weniger zu schrubben gibt es auch – Mission accomplished! Wir würden den Wasserfilter auf alle Fälle wieder kaufen!
Weiter geht es mit dem Home Assistant und dem nächsten Temperatursensor aus Modulen meines Bestandes. Hier beleuchten wir die Konstellation: Home Assistant ESP8266 DHT11.
Für die grundsätzliche Installation des Home Assistant, schaut einfach mal in den letzten Artikel: Home Assistant ESP8266 BMP180
Home Assistant ESP8266 DHT11
Ein wirklich netter Sensor ist der DHT11 oder in der neuen Version der DHT22. Er zeigt neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit an.
Da ich auch hier die Dokumentation nicht ganz einleuchtend fand, dachte ich mir, ich teile hier mit euch den Code:
Wemos D1 Mini & DHT11 Coda für Home Assistant
Hier findet ihr den YAML Code – grundsätzlich muss dieser auf der Basis eures Setups erfolgen, aber es hilft sicher bei der Umsetzung: